Ausstellung/Gartenkunst, Film/Public Viewing, Literatur

ORF LANGE NACHT DER MUSEEN 2020 – vom ORF wegen COVID 19 abgesagt

Lange Nacht

ORF LNDM

 

 

 

 

LEIDER KÖNNEN WIR AUS RAUMTECHNISCHEN  Covid-19 GRÜNDEN HEUER NUR KLEINE GRUPPEN INDOORS EMPFANGEN.

kunstGarten vernetzt zeitgenössische Kunst und Wissenschaft mit dem Natur- und Kulturraum Garten. Über die Sammlung ARCHIV HORTOPIA: Kunst.Garten.Bibliothek, die Ausstellungen und ein vielfältiges Programm entsteht ein Begegnungsraum für Kommunikation und Wissenstransfer.

kunstGarten beteiligt sich bereits zum 15. Mal bei der ORF Langen Nacht und startet diesmal bereits um 17:00, damit der Garten auch  bei Tageslicht betrachtet werden kann.

ARCHIV HORTOPIA – Führung 17 und 18 Uhr. Son et lumière bis 24:00. Der beleuchtete herbstliche Garten mit seiner Pflanzenvielfalt und den Kunstwerken vermittelt eine zauberische Atmosphäre.

STREET GALLERY 

Sonderprogramm: Aktuelle Ausstellung.

Irmi Horn

19:00  Literatur zum Mitnehmen
Irmi Horn erzählt in ihren Geschichten in kritisch-ironischer und poetischer Sprache von Zuständen und Befindlichkeiten unserer Gesellschaft.

 

20:30 – 1:00 Kunstfilm und Doku
Artists ´Short Cuts von Alexandra Gschiel, Annette Philp, Renate Kordon & kunstGarten-Dokus ergänzen das Programm.

 

Annete Philp, Studium der Kunst (Akademie der Bildenden Künste München)
Studium der Kunstgeschichte (München und Braunschweig)
Max-Imdahl-Stipendium für Kunstvermittlung
Aufbau des Bereiches Kunstvermittlung am Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
freiberufliche Kunstvermittlerin für Museen in München.

Lehrauftrag im Seniorenstudium der Uni München
Autorin im Bereich zeitgenössische Kunst und Photographie.

aktuell; Universität Braunschweig

 

Annete Philp, Filmstill BASINI KONDA, 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alexandra Gschiel (geboren 1974 in Vorau) hat eine klassische Fotografie-Ausbildung absolviert und arbeitet mit den Medien
Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Textil. Seit 2009 hat sie ein Atelier im Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz und
seit 2011 ist sie in dessen Vorstand. Seit 2008 zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Kroatien, Bosnien und Herzegowina
und Kuba sowie u.a. mehrere Kunstprojekte im Rahmen des steirischen herbst.

Silver-Gelatin-Fish
2019
Video 4 min, Loop

Renate Kordon studierte von 1970 bis 1974 Architektur in Wien und Graz und von 1974 bis 1978 Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst Wien. Mit einem Stipendium besuchte sie 1980/1981 die Klasse für Animation und Video an der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris. Sie lehrte 1982 als Gastprofessorin am Lawrence Institute of Technology in Detroit.

Kordon beschäftigt sich als freischaffende Künstlerin mit Skulpturen, Installationen, Malerei und Zeichnungen. Sie stellt Trickfilme her, schafft Videokunst und Installationen und betätigt sich als Fotografin.[2] Ihre Arbeiten wurden auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie als Kunst im öffentlichen Raum gezeigt. Kordon ist Gründungsmitglied der ASIFA Austria[3] und Mitglied bei weiteren Künstlervereinigungen wie der Wiener Secession. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

Von 1983 bis 1985 arbeitete sie an Trickfilmen, und sie absolvierte ein Meisterjahr bei Maria Lassnig, Meisterklasse für Experimentelles Gestalten. 1986 folgte ein Rom Stipendium; 1990 Geburt der Tochter Mira; 1989-98 zahlreiche Kunst und Bau Projekte; 1995 Waterloo University, Ontario, Canada. Renate Kordon war von 1995 bis 1999 Mitglied des KUNST UND BAU Beirat der Bundesregierung Österreich. 1999 wurde die CD-ROM „R.K. z.B“ veröffentlicht; ab 1999 spezialisierte sie sich auch auf Stahlobjekte. Zu ihren bekanntesten Werken gehört in diesem Kontext die Stahlinstallation LICHTSPIEL SPIELFELD, deren Verbleib an der Grenze von Österreich und Slowenien umkämpft war.[5]

2007–2012 Organisation und Kuratierung von Ausstellungen im ASIFAKEIL quartier21, Museumsquartier, Wien (mit Stefan Stratil); Organisation der ASIFA-TRICKPLATTFORM (mit Daniel Sulic); 2008 Ausführung Jahreszeitensonnenuhr Schottwien; Sicherung des Fortbestands von LICHTSPIEL SPIELFELD; 2008-10 Lehrauftrag „Labor Animation“, Kunstuniversität Linz; 2010 Gründung des „Instituts für ZEITverschiebung“ in Graz. 2013 erschien die Werkmonografie „Renate Kordon Lebenslinien“ in der Reihe der Akademie für Angewandte Kunst; 2016 folgt die Publikation „Tanzplätze für Ariadne“ 86 Aquarelle, die im Rahmen einer Personale[6] in der Galerie Eugen Lendl, Graz präsentiert wurde.

Sie lebt und arbeitet in Wien.

Renate Kordon Filmstill aus HAUTE COUTURE 2006

 

 

 

Vor Ort: Tickets (€ 15 /12), Shuttle Bus, gratis Parkplätze, Kantine!