Ausstellung/Gartenkunst

TRIBUTE TO VASARELY & MORE – Ausstellungseröffnung

Jim Bird TRIBUTE TO VASARELY, Litho 1972

Oktober 26. Oktober 2020 – 1. Mai 2021  TRIBUTE TO VASARELY & MORE Jim Bird, Rudolf Kristoffer, & Alexandra Gschiel.

Die Ausstellung zeigt limitierte Grafik von Jim Bird &  Acryl-Arbeiten auf LW von Rudolf Kristoffer und eine Videoinstallation von Alexandra Gschiel. 

John Baldessari (* 17. Juni 1931 in National City, Kalifornien; † 2. Januar 2020 in Venice, Kalifornien)  sagte: “What the artist does is jump-start your mind and make you see something fresh, as if you were a visitor to the moon. An artist breathes life back into stereotypes.” Das soll ein Leitgedanke dieser Ausstellung sein.

Jim BIRD (1937 in Bloxwich, West Midlands -2010) war ein bekannter abstrakter englischer Maler und Druckgraphiker. Ab 1962 lebte er als Künstler in Spanien, ging dann 1980 in die USA, wo ihn eine tiefe Freundschaft mit dem Maler Robert Motherwell, den er sehr bewunderte, verband, mit dem zusammen er an verschiedenen Ausstellungen teilnahm. Der US-amerikanische Maler Robert Motherwell (* 1915 Aberdeen/Washington,  † 1991 New York)  ist als einer der Großmeister von Action Painting und Abstraktem Expressionismus weltberühmt geworden. Jim Bird hatte über 100 Einzelausstellungen rund um die Welt. P. e. Galeria Joan Prats, Barcelona; The Art Package, Chicago; Redfern Gallery, London; River Gallery, Westport; Goldman-Kraft Gallery, Chicago; Lucy Berman Gallery, Palo Alto; und Gallery Art Alpha, Tokyo; auch auf der Art Basel Art und der International Print Biennale etc. Er starb in Katalonien, Spanien.

Er kreiert eine Abfolge von visuellen Empfindungen vergleichbar mit der Poesie eines kleinen in sich geschlossenen Haiku. Seine Arbeiten beschreiben „Landscapes of the Mind“ um gleichermaßen den Raum der Jämmerlichkeit der conditio humana neu zusammenzubauen und in eine akzeptable Form zu bringen. Die essentiellen Komponenten einer Landschaft wie Licht, Wasser, Luft und Erde transformiert er in eine Bildersprache seiner empfundenen Eindrücke.

Rudolf Kristoffer integrates in his works psychedelic color samples and geometric forms. Depending on a specific topic, own created or known images are embedded too.

Born and raised in Graz, Austria, the art and culture of the sixtees are a major source for his artistic style. His father, who was living in the swinging London, told him many stories and tales about that time and era. This, many trips to London and ongoing concert visitis have a lasting impression on Rudolf Kristoffer himself and his thoughts. Furthermore he got interested to album covers, mainly pschedelic ones as well as to estetic and iconic images in general.

Op art, having had it`s height in the sixtees, is another source of inspiration. This art form, with it`s geometric forms, lines and circles can be linked to the minimalistic and functional nordic design, whereas the half swede, Rudolf Kristoffer has a relation to that too.

Alexandra Gschiel (geboren 1974 in Vorau) hat eine klassische Fotografie-Ausbildung absolviert und arbeitet mit den Medien Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Textil.
Seit 2009 hat sie ein Atelier im Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz und seit 2011 ist sie in dessen Vorstand. Ab 2008 zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Kuba sowie u.a. mehrere Kunstprojekte im Rahmen des steirischen herbst.

Silver-Gelatin-Fish
2019
Video 4 min, Loop